Eine wenig beachtete Lebenslage
Teilnahme am Wissenschaftlichen Diskurs zum Thema Sucht – Live in Köln oder online
Aufmerksamkeit auf den eigenen Körper reduziert Stress und verbessert Impulskontrolle
Alle Suchtberatungsstellen sind eingeladen, sich zu beteiligen
Bei medizinischen Fragen ärztliche Expertise deutlich bevorzugt
Gesundheitsschädigende und berauschende Wirkung wird reduziert
Verzerrungen je nach Geschlecht, sozialer und ethnischer Herkunft sowie Körpergewicht
Bundesdrogenbeauftragter Blienert in Exekutivausschuss gewählt
Res@t-Studie startet
Neuer Verein stellt sich vor